Zukunft der EU-Förderung
Die EU-Kommission hat am 16. Juli 2025 ihren Vorschlag für den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen und für die Verordnungen zur künftigen Kohäsionspolitik veröffentlicht. Diese Vorschläge werden seitdem auf EU-, nationaler und regionaler Ebene diskutiert. Die Verhandlungen dazu, wie der Mehrjährige Finanzrahmen und die dazu gehörenden Verordnungen endgültig aussehen werden, finden zwischen EU-Kommission, Rat und EU-Parlament statt.
Voraussichtlich wird es in der zukünftigen Förderperiode keine gesonderten Fonds mehr geben. Bekannte EU-Fonds wie z. B. EFRE, ESF+, JTF und die Gemeinsame Agrarpolitik werden in einem großen Fonds zusammengefasst. Jeder Mitgliedstaat erarbeitet dafür einen Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplan (NRPP), der sich in Kapitel unterteilt, die thematisch oder regional angelegt sein können.
Es wird noch bis in das Jahr 2027 dauern, bis die Verhandlungen abgeschlossen sind und Sicherheit über die künftigen Strukturen und Rahmenbedingungen besteht. Um dennoch einen rechtzeitigen Start in die neue Förderperiode gewährleisten zu können, haben die Vorbereitungen auf der regionalen Ebene begonnen. Angesichts der Tatsache, dass ein sehr viel geringeres Budget erwartet wird, ist es notwendig, die künftige Förderung noch stärker zu konzentrieren.
Um eine breitere Beteiligung zu ermöglichen, wurde eine E-Mail-Adresse eingerichtet, über die Stellungnahmen und Positionierungen zur zukünftigen Förderung eingereicht, aber auch Fragen gestellt werden können.
Beteiligen Sie sich gerne! Schreiben Sie dazu eine E-Mail an zukunft-eu-fonds@mweke.brandenburg.de.
Die EU-Kommission hat am 16. Juli 2025 ihren Vorschlag für den nächsten Mehrjährigen Finanzrahmen und für die Verordnungen zur künftigen Kohäsionspolitik veröffentlicht. Diese Vorschläge werden seitdem auf EU-, nationaler und regionaler Ebene diskutiert. Die Verhandlungen dazu, wie der Mehrjährige Finanzrahmen und die dazu gehörenden Verordnungen endgültig aussehen werden, finden zwischen EU-Kommission, Rat und EU-Parlament statt.
Voraussichtlich wird es in der zukünftigen Förderperiode keine gesonderten Fonds mehr geben. Bekannte EU-Fonds wie z. B. EFRE, ESF+, JTF und die Gemeinsame Agrarpolitik werden in einem großen Fonds zusammengefasst. Jeder Mitgliedstaat erarbeitet dafür einen Nationalen und Regionalen Partnerschaftsplan (NRPP), der sich in Kapitel unterteilt, die thematisch oder regional angelegt sein können.
Es wird noch bis in das Jahr 2027 dauern, bis die Verhandlungen abgeschlossen sind und Sicherheit über die künftigen Strukturen und Rahmenbedingungen besteht. Um dennoch einen rechtzeitigen Start in die neue Förderperiode gewährleisten zu können, haben die Vorbereitungen auf der regionalen Ebene begonnen. Angesichts der Tatsache, dass ein sehr viel geringeres Budget erwartet wird, ist es notwendig, die künftige Förderung noch stärker zu konzentrieren.
Um eine breitere Beteiligung zu ermöglichen, wurde eine E-Mail-Adresse eingerichtet, über die Stellungnahmen und Positionierungen zur zukünftigen Förderung eingereicht, aber auch Fragen gestellt werden können.
Beteiligen Sie sich gerne! Schreiben Sie dazu eine E-Mail an zukunft-eu-fonds@mweke.brandenburg.de.
