Tischlerei Woidtow: Mit neuer Technik zu mehr Nachhaltigkeit und Wachstum

Die Tischlerei Woidtow investiert mit Unterstützung der JTF-Unternehmensförderung in moderne Technik, um ihre Holzverarbeitung nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Durch den Einsatz neuer Maschinen wird die Produktion optimiert, Arbeitsprozesse werden umweltfreundlicher und das Unternehmen kann seine Kapazitäten erweitern. So stärkt das Projekt die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im Handwerk in der Lausitz und unterstützt die Region bei der Bewältigung und Abmilderung der mit dem Kohleausstieg einhergehenden wirtschaftlichen, beschäftigungsspezifischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen.

Die Tischlerei Woidtow investiert mit Unterstützung der JTF-Unternehmensförderung in moderne Technik, um ihre Holzverarbeitung nachhaltiger und effizienter zu gestalten. Durch den Einsatz neuer Maschinen wird die Produktion optimiert, Arbeitsprozesse werden umweltfreundlicher und das Unternehmen kann seine Kapazitäten erweitern. So stärkt das Projekt die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen im Handwerk in der Lausitz und unterstützt die Region bei der Bewältigung und Abmilderung der mit dem Kohleausstieg einhergehenden wirtschaftlichen, beschäftigungsspezifischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen.

Auf einen Blick

Gesamtinvestition: 149.800,00 Euro (davon JTF-Förderung: 104.860,00 Euro)
Ort: Wiesengrund
Projektpartner: Tischlerei Woidtow-Holzbau GmbH
Laufzeit: 05.06.2024 bis 31.12.2025
Förderperiode: 2021–2027
Projektziele:
  • Investition in moderne Maschinen zur Verbesserung der Produktionsprozesse
  • Ressourcenschonende und nachhaltige Holzverarbeitung
  • Erhöhung der Effizienz und Qualität in der Fertigung
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der vom Kohleausstieg betroffenen Lausitz
  • Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region  
Förderschwerpunkt: Unterstützung des Strukturwandels im Braunkohlerevier Lausitz (Brandenburg)
Gesamtinvestition: 149.800,00 Euro (davon JTF-Förderung: 104.860,00 Euro)
Ort: Wiesengrund
Projektpartner: Tischlerei Woidtow-Holzbau GmbH
Laufzeit: 05.06.2024 bis 31.12.2025
Förderperiode: 2021–2027
Projektziele:
  • Investition in moderne Maschinen zur Verbesserung der Produktionsprozesse
  • Ressourcenschonende und nachhaltige Holzverarbeitung
  • Erhöhung der Effizienz und Qualität in der Fertigung
  • Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen in der vom Kohleausstieg betroffenen Lausitz
  • Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region  
Förderschwerpunkt: Unterstützung des Strukturwandels im Braunkohlerevier Lausitz (Brandenburg)

In der strukturell im Wandel befindlichen Lausitz kommt es darauf an, Unternehmen zukunftsfest aufzustellen. Die Tischlerei Woidtow geht diesen Schritt konsequent an: Mit der Anschaffung moderner Maschinen wird der Fertigungsprozess neu ausgerichtet – präziser, ressourcenschonender und leistungsfähiger. Die Investition ermöglicht mehr Aufträge bei gleichbleibender Qualität und unterstützt so das gesunde Wachstum des Betriebs.

In der strukturell im Wandel befindlichen Lausitz kommt es darauf an, Unternehmen zukunftsfest aufzustellen. Die Tischlerei Woidtow geht diesen Schritt konsequent an: Mit der Anschaffung moderner Maschinen wird der Fertigungsprozess neu ausgerichtet – präziser, ressourcenschonender und leistungsfähiger. Die Investition ermöglicht mehr Aufträge bei gleichbleibender Qualität und unterstützt so das gesunde Wachstum des Betriebs.

Starke Wurzeln mit Weitblick

Die Wurzeln vieler Tischlereibetriebe im Cottbuser Umland reichen über Generationen zurück – so auch die der Tischlerei von Dietmar Woidtow, deren Geschichte sowohl väterlicher- als auch mütterlicherseits geprägt ist. Was vor beinahe 100 Jahren mit seinem Großvater Willi Woidtow in Gosda bei Klinge begann, führt er heute mit seiner Arbeit fort. Seine Maxime lautet: Wirtschaftlich produzieren, dabei aber Qualität statt Massenware bieten. Es werden ausschließlich Produkte aus Holz gefertigt, präzise bis ins kleinste Detail.  

Die mithilfe des Fonds für einen gerechten Übergang (Just Transition Fund/JTF) erworbenen neuen Anlagen sorgen für weniger Materialverlust, sparen Energie und reduzieren Emissionen im Betrieb. Gleichzeitig steigt die Effizienz in der täglichen Produktion – ein Vorteil, der sich nicht nur wirtschaftlich auszahlt, sondern auch ökologische Verantwortung sichtbar macht. So wird ein handwerkliches Qualitätsangebot in der Region nicht nur erhalten, sondern vielmehr ausgebaut. Die produktiven Investitionen ermöglichen die Sicherung zukunftsfähiger Arbeitsplätze.

Die Wurzeln vieler Tischlereibetriebe im Cottbuser Umland reichen über Generationen zurück – so auch die der Tischlerei von Dietmar Woidtow, deren Geschichte sowohl väterlicher- als auch mütterlicherseits geprägt ist. Was vor beinahe 100 Jahren mit seinem Großvater Willi Woidtow in Gosda bei Klinge begann, führt er heute mit seiner Arbeit fort. Seine Maxime lautet: Wirtschaftlich produzieren, dabei aber Qualität statt Massenware bieten. Es werden ausschließlich Produkte aus Holz gefertigt, präzise bis ins kleinste Detail.  

Die mithilfe des Fonds für einen gerechten Übergang (Just Transition Fund/JTF) erworbenen neuen Anlagen sorgen für weniger Materialverlust, sparen Energie und reduzieren Emissionen im Betrieb. Gleichzeitig steigt die Effizienz in der täglichen Produktion – ein Vorteil, der sich nicht nur wirtschaftlich auszahlt, sondern auch ökologische Verantwortung sichtbar macht. So wird ein handwerkliches Qualitätsangebot in der Region nicht nur erhalten, sondern vielmehr ausgebaut. Die produktiven Investitionen ermöglichen die Sicherung zukunftsfähiger Arbeitsplätze.

Stark im Wandel

Die Anschaffungen der Tischlerei sind ein Beispiel dafür, wie Handwerksunternehmen die Chancen des Strukturwandels aktiv nutzen können. Investitionen wie diese stärken lokale Strukturen, halten Fachkräfte in der Region und zeigen: Auch kleinere und mittlere Betriebe spielen eine zentrale Rolle bei der Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft.

Die Anschaffungen der Tischlerei sind ein Beispiel dafür, wie Handwerksunternehmen die Chancen des Strukturwandels aktiv nutzen können. Investitionen wie diese stärken lokale Strukturen, halten Fachkräfte in der Region und zeigen: Auch kleinere und mittlere Betriebe spielen eine zentrale Rolle bei der Transformation hin zu einer nachhaltigen Wirtschaft.

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