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Zukunftsangelegenheiten GmbH - Lieferung ohne Stau und Emissionen

Ein Mann fährt auf einem Lastenrad durch eine Straße. Auf dem Anhänger des Lastenrads ist ein großer Kasten mit der Aufschrift Grüne Stadtlogistik zu sehen.
(c) Zukunftsangelegenheiten GmbH
Ein Mann fährt auf einem Lastenrad durch eine Straße. Auf dem Anhänger des Lastenrads ist ein großer Kasten mit der Aufschrift Grüne Stadtlogistik zu sehen.
(c) Zukunftsangelegenheiten GmbH

Die Zukunftsangelegenheiten GmbH aus Wustermark betreibt die digitale Plattform Grüne Stadtlogistik. Güterlieferungen verschiedener Versender aus dem Bio-Lebens­mittelbereich werden darin koordiniert und in Berlin von zentralen Micro-Hubs aus mit e-Fahrzeugen wie Lastenrädern auf der „letzten Meile“ bis zur Haustür geliefert.

Ein Klick auf den „Kaufen-Button“ genügt heute, um sich Produkte ganz entspannt nach Hause liefern zu las­sen. Dieser Klick setzt eine ganze Kette an logistischen Prozessen in Gang. Vor allem wegen der Zunahme der unzähligen, kleinteiligen Paketlieferungen an Privathaus­halte kommt es verstärkt zu unpünktlichen Lieferungen, Feinstaubbelastung und Lärm durch dichteren Verkehr und zunehmende Stopps. Hinzukommen Druck und eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für überlastete Lieferanten.

Um diese „letzte Meile“ bis zur Haustür der Kundinnen und Kunden emissionsfrei, nachhaltig und so effizient wie möglich zu gestalten, entwickelte die Zukunftsange­legenheiten GmbH ein digitales Logistiknetzwerk - die Grüne Stadtlogistik. Der Aufbau der digitalen Infrastruk­tur der Plattform wurde durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Weniger Diesel, mehr Muskelkraft

Wer im Zentrum von Berlin beispielsweise bei der Landkorb GmbH oder dem Ökodorf Brodowin regionale frische Bio-Lebensmittel aus Brandenburg bestellen möchte, bekommt diese nun per e-Lastenrad nach Hause geliefert. Möglich macht es das Logistiknetz­werk Grüne Stadtlogistik der Zukunftsangelegenheiten GmbH. Ausgangslage war der Wunsch, anstatt kleiner Insellösungen eine flächendeckende Radlogistik im Zentrum Berlins aufzubauen. Und so funktioniert‘s: Die Kundinnen und Kunden wenden sich mit ihrer Be­stellung an die einzelnen Versenderunternehmen der Biolebensmittel. Diese leiten die Lieferadresse und Bestelldaten wie Maße und Gewicht der Sendung an die Plattform Grüne Stadtlogistik weiter. Hier werden die Stopps der einzelnen Versender mithilfe eines Tourenbildungsalgorithmus gesammelt und nach dem Prinzip der kürzesten Wege optimiert. Der Versender bekommt die Information, an welchen Micro-Hub er die Ware lie­fern soll. Von diesen innerstädtischen Umschlagplätzen holen die vernetzten Radunternehmen mit ihren e-Fahr­zeugen Waren mit bis zu 250 kg ab. Über eine App wird der genaue Lieferzeitpunkt bis zu Haustür geplant und über die entwickelte Plattform den Versendern mitgeteilt.

Zukunft der Transportmobilität?

Die letzte Meile ist für 25 % aller urbanen transportbe­zogenen CO2-Emissionen verantwortlich. Laut einiger Studien könnten bis zu 50 % des urbanen Lieferverkehrs statt mit motorisierten Lieferfahrzeugen mit e-Fahrzeu­gen oder Lastenrädern umgesetzt werden. Das Netzwerk Grüne Stadtlogistik ist Wegbereiter für diesen grünen Mobilitätswandel im Transportsektor, der nicht nur die Umwelt schont, sondern auch die Lebensqualität in urba­nen Räumen fördert. ­

Weitere Informationen unter www.grünestadtlogistik.de

Ein Klick auf den „Kaufen-Button“ genügt heute, um sich Produkte ganz entspannt nach Hause liefern zu las­sen. Dieser Klick setzt eine ganze Kette an logistischen Prozessen in Gang. Vor allem wegen der Zunahme der unzähligen, kleinteiligen Paketlieferungen an Privathaus­halte kommt es verstärkt zu unpünktlichen Lieferungen, Feinstaubbelastung und Lärm durch dichteren Verkehr und zunehmende Stopps. Hinzukommen Druck und eine Verschlechterung der Arbeitsbedingungen für überlastete Lieferanten.

Um diese „letzte Meile“ bis zur Haustür der Kundinnen und Kunden emissionsfrei, nachhaltig und so effizient wie möglich zu gestalten, entwickelte die Zukunftsange­legenheiten GmbH ein digitales Logistiknetzwerk - die Grüne Stadtlogistik. Der Aufbau der digitalen Infrastruk­tur der Plattform wurde durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Weniger Diesel, mehr Muskelkraft

Wer im Zentrum von Berlin beispielsweise bei der Landkorb GmbH oder dem Ökodorf Brodowin regionale frische Bio-Lebensmittel aus Brandenburg bestellen möchte, bekommt diese nun per e-Lastenrad nach Hause geliefert. Möglich macht es das Logistiknetz­werk Grüne Stadtlogistik der Zukunftsangelegenheiten GmbH. Ausgangslage war der Wunsch, anstatt kleiner Insellösungen eine flächendeckende Radlogistik im Zentrum Berlins aufzubauen. Und so funktioniert‘s: Die Kundinnen und Kunden wenden sich mit ihrer Be­stellung an die einzelnen Versenderunternehmen der Biolebensmittel. Diese leiten die Lieferadresse und Bestelldaten wie Maße und Gewicht der Sendung an die Plattform Grüne Stadtlogistik weiter. Hier werden die Stopps der einzelnen Versender mithilfe eines Tourenbildungsalgorithmus gesammelt und nach dem Prinzip der kürzesten Wege optimiert. Der Versender bekommt die Information, an welchen Micro-Hub er die Ware lie­fern soll. Von diesen innerstädtischen Umschlagplätzen holen die vernetzten Radunternehmen mit ihren e-Fahr­zeugen Waren mit bis zu 250 kg ab. Über eine App wird der genaue Lieferzeitpunkt bis zu Haustür geplant und über die entwickelte Plattform den Versendern mitgeteilt.

Zukunft der Transportmobilität?

Die letzte Meile ist für 25 % aller urbanen transportbe­zogenen CO2-Emissionen verantwortlich. Laut einiger Studien könnten bis zu 50 % des urbanen Lieferverkehrs statt mit motorisierten Lieferfahrzeugen mit e-Fahrzeu­gen oder Lastenrädern umgesetzt werden. Das Netzwerk Grüne Stadtlogistik ist Wegbereiter für diesen grünen Mobilitätswandel im Transportsektor, der nicht nur die Umwelt schont, sondern auch die Lebensqualität in urba­nen Räumen fördert. ­

Weitere Informationen unter www.grünestadtlogistik.de