EU-Förderperiode 2021-2027

Zukunft der Kohäsionspolitik

Zwischen den Regionen innerhalb der Europäischen Union bestehen nach wie vor wirtschaftliche und soziale Unterschiede, und die Gesellschaften sehen sich mit einer Reihe von neuen Herausforderungen konfrontiert. Die Europäische Union nutzt verschiedene Instrumente, um diese Unterschiede in den Mitgliedstaaten zu verringern. Eines dieser Instrumente ist der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Jeder Region in den Mitgliedstaaten der EU wird die Möglichkeit gegeben, die jeweiligen regionalen und sektoralen Stärken und Schwächen zu identifizieren, um diese gezielt zu fördern bzw. zu mindern. In diesem Zusammenhang erstellt das Land Brandenburg das sogenannte Operationelle Programm (OP) für den EFRE für die neue Förderperiode 2021 bis 2027. Es enthält Aussagen zu der strategischen Ausrichtung zur Verwendung der EFRE-Mittel und Zielsetzungen sowie zu der Umsetzung der jeweiligen EFRE-Schwerpunkte. Im Länderbericht 2019 der EU-Kommission wurden drei von fünf sogenannten Politischen Zielen als vorrangige Investitionsbereiche für Deutschland ermittelt.

Bei der Vorbereitung des OP werden im Rahmen eines partnerschaftlichen Abstimmungsprozesses die regionalen Akteure zur Bewertung der strategischen Ausrichtung der Förderschwerpunkte einbezogen.

Dazu werden im Herbst 2019, in der Veranstaltungsreihe „EFRE.BB 21|27“, drei Veranstaltungen für die Fachöffentlichkeit durchgeführt:

Zukunft der EFRE-Förderung

EFRE.BB 21|27

Vorschläge und Stellungnahmen an: zukunft-efre@mwae.brandenburg.de


Kontakt

Für allgemeine Fragen zum EFRE und Hinweise:
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efreinfo@mwae.brandenburg.de

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Tel. 0331/866-1509
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