08.08.2019Nachhaltige Stadtentwicklung

Zuwendungsbescheid für Sanierung des Jagdschlosses in Fürstenwalde

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Am 8. August 2019 erhielt die Stadt Fürstenwalde offiziell den Zuwendungsbescheid für die Sanierung des denkmalgeschützten ehemaligen Jagdschlosses und der zugehörigen brach gefallenen Freiflächen. Die Maßnahme ist Teil der der Stadt-Umland-Kooperation „@see BEReit und LOS“ der Stadt Fürstenwalde als Leadpartner, der Stadt Storkow, der Gemeinde Grünheide sowie der Ämter Scharmützelsee, Spreenhagen und Odervorland. Die Strategie setzt auf die Weiterentwicklung des Tourismus als gemeinsamer regionaler Wirtschaftsfaktor.

Das um 1699/1700 im Auftrag von Friedrich I., König von Preußen, erbaute Schloss diente bereits als Sitz des Kommandeurs im 18. Jahrhundert, als Getreidespeicher für das Militär sowie als Lager, bevor es seit den 1990er Jahren vollständig brachgefallen war. Ziel der Maßnahme ist, die wertvolle Bausubstanz zu sichern und zu reaktivieren, um das Schloss anschließend als multifunktionales öffentliches Veranstaltungszentrum nutzen zu können. Für die noch bis 2021 andauernde Sanierung werden rund 6,3 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereitgestellt.

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